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Zion, Niels W. Gade,
Lobgesang, F. Mendelssohn , Willibrordi-Dom, Wesel

NRZ / Wesel, 02.06.2015 von Erwin Kohl
" Es war absolut beeindruckend, mit welcher Harmonie Streicher, Chor und Solisten nach nur einer gemeinsamen Probe agierten. Unterstützt wurden sie von einer tollen Akustik, die selbst in den hintersten Reihen nichts von ihrer Kraft verlor.
Das galt auch für das Solo der Mezzo-Sopranistin Ilona Markarova, die der Gade-Komposition mit ihrer kristallklaren Stimme zu einem Höhepunkt verhalf."

Weihnachtsoratorium, Bach, Theater Marl

WAZ, 20.12.2009 von Elisabeth Höving
"Der Alt von Ilona Markarova warm und ausgereift. Er erhielt nach der Arie "Schlafe, mein Liebster" gar Szenenapplaus."

Stabat Mater, Dvorak, Markuskirche, Hannover

HAZ, 30.11.2009 von Andre Mumot
"Altistin Ilona Markarova und Bass Shavlek Armasi steigen mit spannungsvoller Verve in die Traurigkeiten ihrer Partien."

Petite Messe Solennelle, Rossini, Philharmonie Köln

Köln – Bonner Musikkalender, 03.05.2009
" . . .weil die virtuosen Elemente hier den Solisten vorbehalten sind, für die man hochkarätige Vertreter ihres jeweiligen Fachs verpflichtet hatte, allen voran Simone Kermes, längst zum Weltstar gereift, die ihre Aufgabe mit leichter Hand und hoher Stimmkultur löste, zumal im nobel austarierten Duett mit Ilona Markarova, die ihrerseits glänzend agierte."

Alexander Newski, Prokofjew, Philharmonie Köln

Kölner Stadt-Anzeiger, 03.06.2008 von Stefan Rüttert
"Höhepunkt der Prokofjew-Kantate ist ein Altsolo von abgrundtiefer Traurigkeit, das die Armenierin Ilona Markarova mit reicher, slawisch verdunkelter Stimme sang."

Matthäus- Passion, Bach, Bethofenhalle, Bonn

Bonner Rundschau, 06.03.2007 von (en)
"Eine feine Symbiose ging das Solistenensemble mit den konzertierenden Instrumentalisten ein. Es gab kleine Sternstunden Bach`schen Ariengesangs. . .die Sologeige . . .die sich mit dem Sologesang aufs Schönste mischten. Horst Meinardus stand ein gutes, namhaftes Vokalensemble zu Gebote mit . . .der aparten Altstimme von Ilona Markarova . . ."

Messa da Requiem, Verdi, Philharmonie Köln

Kölner Stadt-Anzeiger, 17.01.06 von Marianne Kierspel
" Die Vokalsolisten gefielen ausnehmend gut . . . mehr Innigkeit zeigte die armenische Mezzosopranistin Ilona Markarova."

Weihnachtsoratorium, Bach, Theater Marl

Marler Zeitung, 20.12.2005 von Brunhild Schmelting
"Und Ilona Markarova (Mezzosopran)- vor kurzem erst zu Gast in Marl, als sie mit dem Chor der Musikgemeinschaft und den Bochumer Symphonikern Schumanns "Requiem" gestaltete – bezauberte wieder durch ihren fein timbrierten, kultiviert geführten Mezzosopran voller Wohlklang, Wärme und subtiler Leuchtkraft."

Weihnachtsoratorium, Bach, Theater Marl

WAZ, 19.12.2005 von Maria Möller
"Mezzosopranistin Ilona Markarova setzte dagegen auf zarte Vokalpoesie."

Requiem, Schumann, Theater Marl

WAZ , 21.11.2005 von Elisabeth Höving
"Ein berrührendes Konzerterlebnis"

"Glanzpunkte beim Requiem setzte die Solistin Ilona Markarova mit einem strahlenden, warmen Mezzosopran, den sie geschmeidig zu führen wusste. Die gebürtige Armenierin zog die lyrischen Linien der Komposition herrlich nach und fand zu einer schönen Harmonie mit Orchester und Chor."

Requiem, Schumann, Theater Marl

Marler Zeitung, 22.11.2005 von Brunhild Schmelting
"Das Orchester versah den Gesang mit feinsten Farben, und Ilona Markarova (Mezzosopran) wusste Text und Musik sehr kultiviert und klangintensiv in schöner Einheit darzustellen."

"Stimmen im Revier", Bochum

UK, 06.03.2005
"Gelungenes Konzert in der Friedenskirche. Die Mezzosopranistin Ilona Markarova und Pianist Dirk Wedmann boten dem Auditorium einen Hörgenuss"

"So passte sich der stimmgewaltige Vortrag der Mezzosopranistin Ilona Markarova in der steinernen Kirchenraum harmonisch ein. Sie erweckte dabei Werke von Bach, Tschaikowsky, Schumann, Strauss und Verdi zum Leben. Höhepunkt des Konzerts war dabei der Vortrag von Georges Bizets "Carmen" . Gefühlvoll begleitet wurde die renommierte Sängerin durch Pianisten Dirk Wedmann von der Deutschen Oper am Rhein . . .Der Sängerin Markarova sei es schnell gelungen, den Kontakt mit dem Publikum herzustellen."

Liederabend, Schloß Horst, Gelsenkirchen

WAZ, 09.07.2004 von HJL
"Ilona Markarova . . . interpretierte u.a. Miniaturen von Schumann und investierte viel Seele in das Musikwort."

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